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|
LAUFSPORT DIETMAR
FÜSSEL
Leitgebstr. 4/24, 4910 Ried im Innkreis, Österreich
LETZTE
AKTUALISIERUNG AM 28. Mai 2010
21. PFANDLER DAMMLAUF 2010
Da ich in letzter Zeit das Lauftraining
zugunsten meiner schriftstellerischen Arbeit stark vernachlässigt hatte und
noch dazu einige Kilos zu viel mit mir herumschleppe, waren meine
Erwartungen, was den Pfandler Dammlauf betrifft, nicht allzu hoch.
Und genau in diesen Erwartungen wurde ich prompt bestätigt.
Es war, wie immer in Pfandl, sehr heiß, und da ich mit
Hitze selbst dann Probleme habe, wenn ich besser in Form bin, waren die
letzten vier Kilometer ein einziger Kampf, der schließlich nach 42 Minuten
mit dem 15. Platz meiner Altersklasse endete.
Und damit bin ich sogar sehr zufrieden, weil wenn
ich auch heuer wieder meine - recht passable - Vorjahreszeit gelaufen wäre,
so wäre ich auch damit nur 15. geworden....
Und hier das genaue Ergebnis der AK 3:
|
Platz
|
Name
|
Verein
|
Zeit
|
|
1.
|
Preiner Hubert
|
LC Ebensee
|
26:16,61
|
|
2.
|
Wimmer Josef
|
LC St. Wolfgang
|
29:05,49
|
|
3.
|
Ettlinger Alfred
|
Vorchdorf
|
29:45,06
|
|
15.
|
Füssel Dietmar
|
LAG Genböckhaus Ried
|
42:02,77
|
|
19.
|
Wiener Ludwig
|
DSG Pfandl
|
57:33,28
|
RIEDER STADTLAUF 2009
Na schön, ich gebe es offen zu: Ich habe mich heuer beim
Rieder Stadtlauf nicht gerade mit Ruhm bekleckert.
Das lag freilich vor allem daran, dass ich, weil
ich mir keine Chancen ausrechnete, unter 50 Minuten zu bleiben, dieses Rennen
absolut nicht am letzten Zacken gelaufen bin, ich wollte bloß eine
einigermaßen akzeptable Zeit erreichen – eine unter 55 Minuten – was mir auch
ganz klar gelungen ist. Und wenn man bedenkt, dass ich trotz der bewusst
gemütlichen Gangart nur 30 Sekunden hinter meiner Zeit von vor drei Jahren
geblieben bin, dann war’s eigentlich gar nicht so übel.
Hier das Ergebnis meiner Altersklasse:
|
Platz
|
Name
|
Verein
|
Zeit
|
|
1.
|
Helml Gerhard
|
Lauftreff Taiskirchen
|
36:54
|
|
2.
|
Schwarz Alfred
|
SV Lengau
|
38:13
|
|
3.
|
Aigner Walter
|
TV Geinberg
|
38:37
|
|
35.
|
Füssel Dietmar
|
LAG Genböckhaus Ried
|
52:17
|
|
38.
|
Leeb Wolfgang
|
SV Zaunergroup Wallern
|
55:43
|
10. ATTERGAUER 5000ER
Und wieder einmal bestätigte sich die Wahrheit der alten Weisheit, dass es im Laufsport
keine Wunder gibt: Zwar hatte ich mich auf dieses Rennen besonders
gewissenhaft vorbereitet, doch war mir aufgrund meiner Trainingszeiten klar,
dass mein heimliches Ziel, unter 24 Minuten zu bleiben, nicht wirklich
realistisch war.
Daher bin ich auch mit meiner tatsächlich erzielten Zeit - 24:36,51 -
durchaus zufrieden, denn immerhin war ich um 50 Sekunden schneller als bei
meinem letzten Antreten 2007, und eine Verbesserung von 10 Sekunden pro
Kilometer ist ganz beachtlich, besonders deshalb, weil mir meine arme
asthmatische Lunge bei höherem Tempo doch recht deutlich meine Grenzen
aufzeigt.
Und hier ist das Ergebnis meiner Altersklasse:
|
Platz
|
Name
|
Verein
|
Zeit
|
|
1.
|
Helmut Schrattenecker
|
Zipfer Lauf Group
|
18:08,23
|
|
2.
|
Johann Schwarzboeck
|
LCAV Doubrava
|
18:36,79
|
|
3.
|
Josef Raschböck
|
Spk.Vöcklabruck
|
18,44,98
|
|
13.
|
Dietmar Füssel
|
LAG Ried
|
24:36,51
|
|
15.
|
Albert Zimmermann
|
St. Georgen
|
29:04,28
|
20.
PFANDLER DAMMLAUF
Nach einer Rennpause
von fast einem vollen Jahr nahm ich am Pfingsmontag wieder einmal am Pfandler
Dammlauf teil.
Da ich im Vorjahr ausschließlich auf Ausdauer trainiert hatte, was meiner
Grundschnelligkeit natürlich gar nicht gut getan hat, erwartete ich mir
natürlich keine Wunderdinge von mir selbst. Noch dazu ist mein Lungenvolumen
asthmabedingt auch nicht mehr besonders beeindruckend.
Allerdings erhoffte ich mir schon, meine Vorjahreszeit unterbieten zu können
und wenigstens unter 40 Minuten zu bleiben.
Und genau das ist mir auch gelungen. Noch dazu belegte ich mit dieser
Zeit in meiner Altersklasse den 21. Platz unter 25 Teilnehmern. (In meiner
Altersklasse laufen fast nur noch gute Läufer mit - und eben ich. Daher ist
ein 21. Platz für mich schon ein Erfolg!). Ausserdem war der Unterschied
zwischen dem Sieger und mir kleiner als der zwischen mir und dem Letzten. Ich
war also näher dran, das Rennen zu gewinnen als Letzter zu werden. So gesehen
würde ich mein Comeback also als durchaus geglückt bezeichnen.
Und hier das Ergebnis der AK 3:
|
Platz
|
Name
|
Verein
|
Zeit
|
|
1.
|
Kienesweger Hannes
|
Sport Lichtenegger
|
27:24,01
|
|
2.
|
Lichtenegger Franz
|
Sport Lichtenegger
|
27:57,61
|
|
3.
|
Wimmer Sepp
|
LG St. Wolfgang
|
28:27,31
|
|
21.
|
Füssel Dietmar
|
LAG Genböckhaus Ried
|
39:22,67
|
|
25.
|
Wiener Ludwig
|
DSG Union Pfandl
|
55:13,67
|
50.
100-KM-LAUF VON BIEL
Zugegeben: Es gibt viele Läufer, die schneller sind als ich. Ich bin offen
gestanden gar nicht mal besonders talentiert für diesen Sport. Ich muss mir
alles hart erarbeiten. Mir wird nichts geschenkt. Hinzu kommt, dass ich
Asthmatiker bin, was sich auch nicht gerade leistungsfördernd auswirkt. Aber
trotz allem habe ich es mir schon vor Jahren vorgenommen, irgendwann mal an
dem berühmten 100-Kilometer-Lauf von Biel teilzunehmen. Heuer war es endlich
so weit, und nach einer sehr gewissenhaften 24-wöchigen Vorbereitung nahm
ich am 13. Juni um 22 Uhr die 100 Kilometer im Angriff.
Von 2.500 Gestarteten erreichten knapp 2.000 auch das Ziel, darunter auch
ich, und das in einer Zeit, die angesichts der Schwierigkeit des Geländes
durchaus respektabel ist.
Zugegeben: Ich bin weder besonders schnell noch besonders talentiert. Aber
Tatsache ist, dass ich den berühmtesten 100-Kilometer-Lauf der Welt
erfolgreich absolviert habe. Tatsache ist, dass ich nicht nur das Ziel
erreicht habe, sondern ein Lebensziel. Tatsache ist, dass ich etwas
Außerordentliches geleistet und meine Biographie um ein weiteres Rufzeichen
erweitert habe. Und darauf bin ich verdammt stolz.
Hier das Ergebnis meiner Altersklasse:
|
Platz
|
Name
|
Verein
|
Zeit
|
|
1.
|
Pasadin Francisco
|
Orient
|
7:45,04
|
|
2.
|
Wild Karlheinz
|
D-Blankenfelde
|
7:51,14
|
|
3.
|
Streuli Ruedi
|
Sursee
|
7:57,10
|
|
270.
|
Füssel Dietmar
|
LAG Genböckhaus Ried
|
14:17,55
|
|
339..
|
Girod Marc
|
Neuchatel
|
20:41,46
|
Und ein Bild vom Zieleinlauf darf
natürlich auch nicht fehlen... (© Alphafoto)

Ich sehe eigentlich gar nicht mal so arg
erschöpft aus, oder?
Der Vollständigkeit halber möchte ich noch
hinzufügen, dass ich unter 1.996 männlichen Teilnehmern, die das Ziel
erreichten, den 1.553 Platz belegte, wobei ich im Verlauf des Rennens immer
schneller wurde und auf den letzten 25 Kilometern sogar noch 111 andere
Läufer überholen konnte.
27. MONDSEE
HALBMARATHON 2008
Meine Teilnahme am Mondsee-Halbmarathon stand diesmal ganz im Zeichen meiner
Vorbereitung für den 100-Kilometer-Lauf von Biel.
Einerseits war dieses Rennen eine sehr gute Gelegenheit, im Zuge der letzten
Vorbereitungen auch noch einen langen, flotten Dauerlauf riskieren,
andererseits wollte ich aber keinesfalls riskieren, mir womöglich zwölf Tage
vor dem großen Ereignis noch einen schlimmen Muskelkater zu holen. Daher ging
ich nicht ans Limit und nahm eine Zeit in Kauf, mit der ich normalerweise alles
andere als zufrieden gewesen wäre - über zwei Stunden. Weil es aber an diesem
Tag entsetzlich heiß war, erreichte ich trotz dieser Mäßigen Zeit eine ganz
akzeptable Platzierung. Hier also das Ergebnis der M50:
|
Platz
|
Name
|
Verein
|
Zeit
|
|
1.
|
Mörtenhuber Harald
|
LAC Amateure Steyr
|
1:25,02
|
|
2.
|
Lengauer Johann
|
LGAU Pregarten
|
1:26,29
|
|
3.
|
Ertl Sepp
|
SC Vachendorf
|
1:27,02
|
|
71.
|
Füssel Dietmar
|
LAG Genböckhaus Ried
|
2:02,09
|
|
93.
|
Obermayr Egon
|
ASKÖ Kleinmünchen
|
2:51:53
|
19.
PFANDLER DAMMLAUF (12. Mai 2008)
Mein heuriges Antreten beim Pfandler Dammlauf diente ausschließlich der
Vorbereitung auf mein großes Ziel, die Teilnahme am 100-Kilometer-Lauf von
Biel.
Da ich heuer bisher fast ausschließlich Ausdauer trainiert habe, hätte ich
einen Muskelkater riskiert, wenn ich diesen Lauf wirklich in meinem
schnellsten Renntempo bestritten hätte, was natürlich negative Auswirkungen
auf mein Trainingsprogramm gehabt hätte.
Daher begnügte ich mich mit flottem Dauerlauf, wodurch meine Zeit natürlich
wesentlich langsamer war als im Vorjahr.
Immerhin blieb mir trotzdem bei meinem ersten Antreten in der neuen
Altersklasse der letzte Platz erspart, mit dem ich eigentlich fest gerechnet
hätte.
Hier das Ergebnis der AK3:
|
Platz
|
Name
|
Verein
|
Zeit
|
|
1.
|
Pichler Erwin
|
LCAV Doubrava
|
27:59,10
|
|
2.
|
Wimmer Josef
|
LG St. Wolfgang
|
29:06,90
|
|
3.
|
Ettlinger Alfred
|
Union Vorchdorf
|
29:16,70
|
|
13.
|
Füssel Dietmar
|
LAG Genböckhaus Ried
|
40:09,30
|
|
14.
|
Achleitner Johann
|
|
48:25,40
|
8. ATTERGAUER 5000-er 2007 (14. Juli 2007)
Abgesehen vom Wolfgangseelauf 2000, den ich mehr als Fußgänger denn als
Läufer zurückgelegt habe, war dieses Rennen mein bisher schlechtestes. Es war
drückend heiß und bedingt durch die Arbeit an meinem neuen Roman, die jetzt
natürlich im Vordergrund steht, hatte ich auch seit dem Mondsee-Halbmarathon
nur noch wenig trainiert, was sich natürlich rächte.
Trotzdem gelang es mir, die &sbquorote Laterne&rsquo in meiner
Altersklasse, die ich mir im Vorjahr eingehandelt hatte, wieder loszuwerden.
Offenbar ging es anderen sogar noch mieser als mir.
Hier also das Ergebnis der Altersklasse M40:
|
Platz
|
Name
|
Verein
|
Zeit
|
|
1.
|
Schmid Franz
|
LG Attergau
|
16:01,72
|
|
2.
|
Brandner Peter
|
LC Sicking
|
16:09,33
|
|
3.
|
Rohringer Josef
|
LAG Genböckhaus Ried
|
16:37,74
|
|
35.
|
Füssel Dietmar
|
LAG Genböckhaus Ried
|
25,28,44
|
|
44
|
Dygruber Georg
|
BTM Mitarbeiter ASL C
|
40:58,01
|
26. MONDSEELAND
HALBMARATHON 2007 (3.6.2007)
Auch bei diesem Lauf war ein deutlicher Formanstieg zu bemerken. Bis Mitte
Mai wäre ich mit einer Zeit knapp unter zwei Stunden vollauf zufrieden
gewesen, doch dann zeigte die Formkurve plötzlich steil nach oben, sodass ich
schließlich eine Zeit um die 1: 52 für möglich hielt. Und genau diese Zeit
habe ich auch wirklich erreicht. Und was mich daran besonders freute: Ich
hatte mich eigentlich schon damit abgefunden, diesmal die langsamste
Halbmarathonzeit meiner Laufbahn zu erzielen, aber ich war dann doch um vier
Sekunden schneller als bei meinem ersten Halbmarathon in Asten...
Hier also das Ergebnis:
|
Platz
|
Name
|
Alterskl.
|
Verein
|
Zeit
|
|
1.
|
Jonathan Koilege
|
M_HK
|
LCC Wien
|
1:06,41
|
|
2.
|
Artur Btasinski
|
M-30
|
Bardejov New Balance
|
1:08,50
|
|
3.
|
Gerold Grubmüller
|
M-30
|
TSV Mattighofen
|
1:09,57
|
|
34
|
Dr. Christian Fadinger
|
M-45
|
Grieskirchen
|
1:21,49
|
|
692.
|
Dietmar Füssel
|
M-45
|
LAG Genböckhaus Ried
|
1:52,42
|
|
1103
|
Helmut Kaiser
|
M-45
|
Linz
|
2:31,08
|
|
1115
|
Gottfried Bill
|
M-65
|
ALC
Wels
|
2:58,18
|
PFANDLER
DAMMLAUF 2007 (28.5.2007)
Nach mehr als neunmonatiger Rennpause feierte ich beim Pfandler Dammlauf mein
Comeback, und weil ich im Winter vier Monate überhaupt nichts trainiert hatte
und daher praktisch wieder ganz neu mit dem Laufen anfangen musste, war ich
mit dem Ergebnis sehr zufrieden - obwohl ich deutlich langsamer war als vor
zwei Jahren. Und damals war ich ganz und gar nicht zufrieden.
Tja, so ändern sich die Teiten. Hier also das Ergebnis meiner Altersklasse:
|
Platz
|
Name
|
Verein
|
Zeit
|
|
1.
|
Hubert Preiner
|
LC Ebensee
|
25:29,9
|
|
2.
|
Peter Preiner
|
Union Ebensee
|
26:47,3
|
|
3.
|
Charly Schiemer
|
LG Attergau
|
27:12,7
|
|
29.
|
Füssel Dietmar
|
LAG Genböckhaus Ried
|
37:26,4
|
|
32
|
Willi Balas
|
|
39:12,1
|
RIEDER
STADTLAUF 2006 (26.8.2006)
Auch beim Rieder Stadtlauf gab es für mich - wie bereits befürchtet - kein Erfolgserlebnis,
sondern mit einer indiskutabel schwachen Zeit in meiner Altersklasse nur
Platz 52 unter 54 Teilnehmern. Aber gerade das fasziniert mich ja so am
Laufsport: Dass ich mir alles hart erarbeiten muss und nichts geschenkt
bekomme. Hier also das Ergebnis der Altersklasse M45:
|
Platz
|
Name
|
Verein
|
Zeit
|
|
1.
|
Preiner Hubert
|
LC
Ebensee
|
34:07,02
|
|
2.
|
Plessl
Karl
|
TSV
Mattighofen
|
34:53,36
|
|
3.
|
Schiemer Charly
|
LG Attergau
|
35:37,65
|
|
52.
|
Füssel Dietmar
|
LAG Genböckhaus Ried
|
51:21,56
|
|
54.
|
Wallner Johann
|
Gymnasium Ried
|
56:35,32
|
7. ATTERGAUER 5000er (15.Juli 2006)
Es ist leider wahr: Von nichts kommt nichts. Nachdem ich
seit Monaten mein Lauftraining sträflich vernachlässigt hatte, nahm ich am
15. Juli in Sankt Georgen an einem 5000-Meter-Lauf teil und belegte prompt in
meiner Altersklasse den letzten Platz &ndash mit einem Rückstand von mehr
als anderthalb Minuten auf den Vorletzten! Freilich waren die Zeiten der
anderen Teilnehmer so stark, dass ich sogar mit meiner 5000-Meter-Rekordzeit
nur Viertletzter geworden wäre, und meine Zeit war zwar nicht besonders gut,
aber auch nicht katastrophal schlecht, aber zufrieden kann ich mit diesem
Ergebnis natürlich nicht sein! Ich werde eben doch wieder eifriger trainieren
müssen...
Hier also das Ergebnis der Altersklasse M40:
|
Platz
|
Name
|
Verein
|
Zeit
|
|
1.
|
Brandner Klaus
|
LC Sicking
|
16:01,91
|
|
2.
|
Schmid Franz
|
LG Schartner Attergau
|
16:07,43
|
|
3.
|
Brandner Peter
|
LC Sicking
|
16:11,54
|
|
43.
|
Füssel Dietmar
|
LAG Ried
|
24:17,41
|
WELSER
HALBMARATHON 2006:
Beim heurigen Welser Halbmarathon versuchte ich mich erstmals in
der Rolle eines Tempomachers: Meine Vereinskollegin Elisabeth Gabler bestritt
nämlich ihren allerersten Halbmarathon und wollte dabei unter zwei Stunden
bleiben.
Trotz eines Einbruchs in der dritten Runde, den sie mit bewundernswerter
Willensstärke überwand, gelang es ihr tatsächlich, dieses Ziel zu erreichen.
Und als absolutes Sahnehäubchen gab es für diese Leistung auch noch den 3.
Platz in ihrer Altersklasse W50.
Hier also das Ergebnis in dieser Altersklasse.
|
Rang
|
Name
|
Verein
|
Zeit
|
|
1.
|
Dilger Inge
|
FTSV Straubing
|
1:26,13
|
|
2.
|
Markl Heidi
|
Skiklub Hallein
|
1:41,45
|
|
3.
|
Gabler Elisabeth
|
LAG Ried
|
1:59,46
|
|
4.
|
Thieser Huberta
|
LG Kirchdorf
|
2:02,08
|
Der Vollständigkeit halber möchte
ich noch hinzufügen, dass ich mit meiner Zeit, die natürlich mit jener meiner
Vereinskollegin identisch war, in meiner Altersklasse den 86. Rang unter 92
klassierten Teilnehmern belegte, aber weil ich ja diesmal als Tempomacher
fungierte, hat dieses Resultat natürlich wenig Aussagekraft.
Aurolzmünster beim Silvesterlauf über 7000 m ein überaus gelungenes
Comeback:
Obwohl ich in den letzten Wochen nur wenig trainiert hatte und daher mit
einer Zeit um die 40 Minuten rechnete, bewältigte ich trotz stellenweise sehr
schwierigen Terrains die 7.000 Meter lange Rennstrecke in 32,31 Minuten, was
einem Schnitt von 4,65 Minuten pro Kilometer entspricht. (Zum Vergleich
MÜNSTERER SILVESTERLAUF 2005
Nach einer mehr als siebenmonatigen asthmabedingten Rennpause feierte ich
am 31. Dezember in: Beim 8000 Meter langen Frühlingslauf in Eferding, den ich
bei optimalen Bedingungen und in Höchstform absolvierte, betrug meine
durchschnittliche Kilometerzeit 4,56.)
Hier also das Ergebnis:
Rang Name Verein Zeit
1. Rcen Heinz Altheim 25,00
2. Maier Wolfgang CLR Sauwald 25.09
3. Wakonig Walter Aurolzmünster 25,14
45. Füssel Dietmar LAG Ried 32,31
85. Schwarzgruber Alfred vereinslos 46,07
|
Beim Halbmarathon von Wels am 10.4.2005 konnte ich nach längerer Zeit
endlich wieder mal mit meiner Leistung wirklich zufrieden sein, denn ich
konnte mein erklärtes Ziel, unter 1:45 zu bleiben, tatsächlich erreichen.
Zwar war ich im Vorjahr in Wels noch etwas schneller, aber erstens waren
die Bedingungen heuer schwieriger - starker Gegenwind auf der längsten
Gerade - und zweitens hatte ich im Vorjahr wegen der Vorbereitung auf den
Wienmarathon schon wesentlich mehr Trainingskilometer in den Beinen.
Meine Platzierung ist freilich auch diesmal nicht besonders (54. von 73 in
meiner Altersklasse), aber das liegt daran, dass zu einem so frühen
Zeitpunkt im Jahr nur Läufer einen Halbmarathon bestreiten, die auch im
Winter fleissig trainiert haben, und von denen sind nun mal die meisten
eine Klasse stärker als ich.
Aber einen Halbmarathon mit einem Schnitt von unter fünf Minuten pro
Kilometer zu laufen ist einfach eine gute Leistung...
Hier das Ergebnis:
|
|
|
|
|
Rg.
|
Name
|
Verein
|
Klasse
|
Zeit
|
|
|
|
|
1.
|
Frick Gerd
|
LCC Wien
|
M30
|
1:08,29
|
|
|
|
2.
|
Hopfner Johann
|
LLC Regensburg
|
M45
|
1:08,35
|
|
|
|
3.
|
Ellmauer Franz
|
LG St. Wolfgang
|
M30
|
1:11,12
|
|
|
|
17.
|
.Öller Richard
|
LAC Molln
|
M45
|
1:18,01
|
|
|
|
24.
|
Tiefenthaler Christian
|
Union Vorchdorf
|
M45
|
1:18,43
|
|
|
|
343.
|
Füssel Dietmar
|
LAG Ried
|
M45
|
1:44,13
|
|
|
|
530.
|
Ziegler Hartmut
|
IS Eybl
|
M45
|
2:19,34
|
|
|
|
Auch beim Osterlauf von Eferding am 28.3.2005 über 8.000 m gab es für mich
kein echtes Erfolgserlebnis, denn ich belegte in meiner Altersklasse unter
56 Teilnehmern nur den 48. Platz, obwohl meine Zeit zwar nicht besonders
gut, aber andererseits auch nicht gar sooo schlecht war.
Hier das Ergebnis der M40:
|
|
|
|
|
Rg.
|
Name
|
Verein
|
Klasse
|
Zeit
|
|
|
|
|
1.
|
Springer Franz
|
U.Rohrbach/Berg
|
M40
|
25:16,2
|
|
|
|
2.
|
Straßer Edmund
|
LAC Molln
|
M40
|
26:47,5
|
|
|
|
3.
|
Rabeder Karl
|
TSV Ottensheim
|
M40
|
26:51,7
|
|
|
|
48.
|
.Füssel Dietmar
|
LAG Ried
|
M40
|
36:29,6
|
|
|
|
56.
|
Oyrer Heinz
|
Linz
|
M40
|
48:22,4
|
|
|
|
Am 14. November 2004 nahm ich wieder einmal am Therme-Geinberg-Lauf über
10.000 m. teil.
Wenige Stunden vor dem Start hatte ich erfahren, dass ich soeben Grossvater
geworden war. Und ehrlich gesagt bin ich auch wie ein alter Opa gelaufen:
In der Zeit von 49:04 wurde ich 214. von 299 und belegte in meiner
Altersklasse unter 50 Teilnehmern den 37. Platz.
Zwar bin ich in Geinberg auch schon mal noch langsamer gewesen, aber beim
letzten Mal war ich um anderthalb Minuten schneller. Der Laufsport ist
gnadenlos: Es genügt, zwei, drei Monate lang das Training ein wenig zu
vernachlässigen, und schon ist man wieder meilenweit von seiner Bestform
entfernt.
Hier also das Ergebnis:
|
|
|
|
|
Rg.
|
Name
|
Verein
|
Klasse
|
Zeit
|
|
|
|
|
1.
|
Weidlinger Günther
|
IGLA
long lift
|
M20
|
32:06
|
|
|
|
2.
|
Grubmüller Gerold
|
TSV
Mattighofen
|
M20
|
33:16
|
|
|
|
3.
|
Lettner Gerhard
|
ASV Salzburg
|
M35
|
34:45
|
|
|
|
11.
|
.Flexeder Gerhard
|
TV Hauzenberg
|
M45
|
36:09
|
|
|
|
23.
|
Rohringer Johann
|
LAG Ried
|
M45
|
37:26
|
|
|
|
28.
|
Weißengruber Ewald
|
SV Gallneukirchen
|
M45
|
37:56
|
|
|
|
214.
|
Füssel Dietmar
|
LAG Ried
|
M45
|
49:04
|
|
|
|
299.
|
Dammbauer Peter
|
|
M45
|
1:16,56
|
|
|
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Beim 25. Toscanalauf, der am 4. Juli 2004 in Gmunden stattfand, belegte ich
im Lauf A über 4.200 Meter in meiner Altersklasse unter 21 Startern den 12.
Platz, womit ich vollkommen zufrieden war, weil meine Zeit wirklich nicht
besonders war. Tagessieger wurde übrigens Christian Pflügl von LCAV
Doubrava in 12:31. Und hier also das Ergebnis meiner Altersklasse:
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Rg.
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Name
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Verein
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Jahrgang
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Zeit
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1.
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Flexeder Gerhard
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TV Hauzenberg
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1956
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13:37
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2.
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Kerschdorfer Ernst
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TSV Mattighofen
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1963
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15:03
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3.
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Pichler Erwin
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LCAV Doubrava
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1956
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15:05
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12.
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Füssel Dietmar
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LAG Ried
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1958
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18:36
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21..
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Rapberger Walter
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Gmunden
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1955
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23:08
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Beim 2. Gunskirchner Marktlauf am 27.6.2004 belegte ich in der Klasse Hobby
männlich - noch dazu als ältester der 12 Teilnehmer - den 3. Platz. Es war
dies der erste Podestplatz meiner Läuferkarriere. WAHNSINN!!!!!
Die Zeit war zwar noch um ein paar Sekunden schlechter als im Vorjahr, aber
dafür gelang es mir diesmal, mit einem energischen Antritt 500 Meter vor
dem Ziel noch zwei direkte Konkurrenten zu überholen und dadurch meine
bisher beste Platzierung als Läufer zu erreichen.
Und hier ist es also, das grossartige, phänomenale Ergebnis:
2. Gunskirchner Marktlauf, Hobbyklasse Herren:
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Rg.
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Name
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Verein
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Jahrgang
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Zeit
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1.
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Dorner Thomas
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Union Neukirchen
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1972
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14:40,51
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2.
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Lauber Erich
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SC Offenhausen
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1962
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15:05,36
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3.
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Füssel Dietmar
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LAG Ried
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1958
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18:04,25
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4.
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.Brandlmayr Michael
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1992
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18:10,97
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5.
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Wipplinger Roland
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1975
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18:30,10
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11.
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Martin David
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Union Gunskirchen
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1986
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21:52,58
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12.
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Strasser Manfred
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1964
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22:19,88
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