LETZTE AKTUALISIERUNG AM.  3. April 2017

  

 

APRIL, APRIL!

Recep Erdogan

 

Bei einer Wahlkampfveranstaltung in der kurdischen Stadt Diyarbakir bezeichnete Recep Erdogan sich selbst als ‚Wächter des Friedens‘.

 

Rein zufällig war an diesem Tag gerade der 1. April.

 

 

DIE AMERIKANISCHE NATIONAHYMNE, GESUNGEN VON EINEM HUND

ANLÄSSLICH DER ANGELOBUNG VON DONALD TRUMP

ZUM PRÄSIDENTEN DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA

 

Gerade noch rechtzeitig vor Donald Trumps offizieller Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten durch die Mehrheit der Wahlmänner- und Frauen konnte ich Monys Hund Billy dazu bewegen, ihm zu Ehren die amerikanische Nationalhymne zu singen. Leider trifft Billy manchmal nicht ganz den richtigen Ton. Aber ich finde, dass Billys Gesang gerade deshalb besonders gut zu Donald Trump passt.

 

 

UHRWERK ROT-WEISS-ROT

 

Norbert Hofer, Uhrwerk Orange, Bundespräsident, 2016, Wahlplakat
Uhrwerk Österreich

 

TRUMP-L

 

Manchmal genügt es nicht, ein Wort zu lesen. Manchmal muss man es laut aussprechen, um seine Bedeutung zu erkennen.

 

Donald Trump, Atomkrieg, president of the USA, USA, amerikanischer Präsident, 2016
Trump-L

RECYCLING

Bundespräsidentschaftswahl, wahlwiederholung, Bundespräsident, 2016
Recycling

 

Wie bereits allgemein bekannt sein dürfte, wurde die Wiederholung der Bundespräsidentschaftsstichwahl aus klebetechnischen Gründen vom 2. Oktober 2016 auf den 4. Dezember verschoben, was Österreich den Ruf einer Bananenrepublik eingebracht hat, weil sich auch Bananen nach dem Öffnen nicht wieder verschließen lassen. 

Immerhin lässt unser Innenministerium seither nichts unversucht, um wenigstens den damit verbundenen finanziellen Schaden für uns Steuerzahler möglichst gering zu halten. 

Eine ausgesprochen nahe liegende Möglichkeit wäre beispielsweise ein flächendeckendes Recycling der bereits gedruckten und nun nicht mehr verwendbaren Stimmzettel.

 

WAHLPLAKATE

Ich muss gestehen, dass Wahlplakate auf mich als Satiriker einen unwiderstehlichen Reiz ausüben. Daher habe ich den Bundespräsidentschaftswahlkampf 2016 zum Anlass für drei neue Collagen genommen. Hier ist die erste davon:

Christopher Lee als Präsidentschaftskandidat der SPÖ Rudolf Hundstorfer Dietmar Füssel Rudi Plakat Sozialminister
Rudolf Hundstorfer Wahlplakat

Und hier ist die zweite Collage:

Normalerweise lehne ich es strikt ab, meine satirischen Arbeiten zu kommentieren, weil sie für sich selbst sprechen sollen, aber in diesem Fall ist die Gefahr, missverstanden zu werden, so groß, dass ich wohl oder übel eine Ausnahme machen muss:

Auch wenn meine politische Ansichten sich grundlegend von denen Norbert Hofers unterscheiden, wäre es doch höchst ungerecht, ihn mit Assad zu vergleichen, mit dem er, abgesehen von einer gewissen rein äußerlichen Ähnlichkeit, nichts gemein hat.

Was ich mit dieser Collage demonstrieren wollte, ist die Beliebigkeit der auf Wahlplakaten abgebildeten Personen. Denn im Grunde genommen nimmt der manchmal vorbeigehende, meistens aber vorbeifahrende reizüberflutete flüchtige Betrachter aufgrund der extremen Häufigkeit von Wahlplakaten in Vorwahlzeiten kaum noch bewusst wahr, wer da eigentlich von da oben auf ihn herabblickt.

 

Baschar al Assad, Präsident von Syrien, als Norbert Hofer, FPÖ dietmar fuessel plakat
Norbert Hofer Wahlplakat

Und weil aller guten Dinge bekanntlich drei sind, habe ich in meiner dritten Collage auch noch die Wahlchancen von Andreas Khol thematisiert, indem ich sie mit jenen eines ähnlichen Kandidaten verglichen habe:

Andreas Khol Kohlkopf Dietmar Fuessel
Andreas Khol Wahlplakat

 

LAND DER ZÄUNE

 

Innenministerin Mikl-Leitner beabsichtigt, die tägliche Höchstzahl von achtzig Asylanträgen noch weiter abzusenken. Die anfängliche Willkommenskultur im Umgang mit Flüchtlingen ist längst einer Unkultur des Hasses, des Neides und der Angst gewichen.
Das erklärte Ziel der Bundesregierung ist es nunmehr, Österreich als Asylland möglichst unattraktiv erscheinen zu lassen.
Vielleicht sollte man die Textzeile unserer Bundeshymne 'Land der Hämmer, zukunftsreich' konsequenterweise durch 'Land der Zäune, gnadenlos' ersetzen. Unserer Innenministerin würde das zweifellos gefallen.

Vierzig Schreie gegen TTIP und das Schweigen der Lämmer

Hiermit erkläre ich mit großem Bedauern meine Aktion ‚Tausend Schreie gegen TTIP‘ auch offiziell für beendet. Meine Aktion war ein Misserfolg, und ich will gar nicht erst versuchen, daran etwas zu beschönigen: Wenn man anstelle der angestrebten tausend Schreie am Ende nur vierzig vorweisen kann, dann ist das einfach viel zu wenig, um damit zufrieden sein zu können.

Dabei hat es meiner Aktion durchaus nicht an Beifall gemangelt – beispielsweise wurde sie allein auf Facebook immerhin 179 Mal geliked – doch leider folgten diesen Beifallsbekundungen nur in den seltensten Fällen auch Taten in Form vom Protestschreien.

Nur vierzig mutige Menschen waren entschlossen genug, gegen TTIP anzuschreien. Die Lämmer hingegen haben geschwiegen.

Sie haben geschwiegen, vielleicht aus Bequemlichkeit, vielleicht aber auch in der trügerischen Hoffnung, vom Schlachter verschont zu werden:

‚Wahrscheinlich will er uns mit seinem Schlachtschussapparat nur einen Schrecken einjagen. Wahrscheinlich wird dieses Abkommen eh nicht beschlossen. Und wenn, dann ist wahrscheinlich alles halb so wild. Und wenn doch, dann betrifft es mich wahrscheinlich gar nicht persönlich, sondern nur … nun ja, irgendwen halt.‘

Aber das ist eine Illusion, denn die Folgen dieses Abkommens werden uns alle betreffen: Die Mutigen genauso wie die Entmutigten, die Entschlossenen genauso wie die Bequemen, die Tatkräftigen genauso wie die Zögerlichen. Und es wäre eine ebenso große Illusion, sich einzubilden, dass dieses Abkommen sich bei Nichtgefallen einfach wieder rückgängig machen lässt, als daran zu glauben, dass die verschüttete Milch schön brav ins Packerl zurückkehren wird, wenn man nur lange genug darüber jammert.

Jawohl, wir können TTIP noch verhindern – aber nur, solange dieses Abkommen noch nicht ratifiziert worden ist. Und ich bin nach wie vor der festen Überzeugung, dass tausend Protestschreie dagegen ihre Wirkung nicht verfehlt hätten. Aber das ändert natürlich nichts an der Tatsache, dass es mir trotz intensivster Bemühungen nicht gelungen ist, mehr als nur einen Bruchteil meines erklärten Zieles zu erreichen.

So bleibt mir zum Abschluss nur noch, mich ganz herzlich bei all jenen zu bedanken, die mutig genug waren, mir ihren Schrei gegen TTIP zu schicken. Und damit es keine Missverständnisse gibt, möchte ich bei dieser Gelegenheit auch noch klarstellen, dass ich keinem böse bin, der mir seine Unterstützung bei dieser ungewöhnlichen Aktion versagt hat.

Aber enttäuscht bin ich natürlich schon.

Barack Obama begann seine Präsidentschaft als Hoffnungsträger einer ganzen Welt und beendet sie als willfährige Marionette jener skrupellosen Blut-für-Öl-Macht-Eliten, die zu bekämpfen noch bei seinem Amtsantritt sein erklärtes Ziel gewesen ist.

Aus ‚Yes we can‘ ist wiederum ‚Yes we can kill‘ geworden.

Barack Obamas Präsidentschaft ist eine menschliche Tragödie: Sowohl für ihn selbst als auch für die wehrlosen Opfer seiner Politik.


 

TAUSEND SCHREIE GEGEN TTIP

Es ist erst dann vorbei, wenn es vorbei ist.

Aber viel Zeit bleibt uns nicht mehr.

Schick also bitte Deinen Schrei an kontakt@dietmarfuessel.com

Am besten heute noch!


 

TAUSEND SCHREIE GEGEN TTIP

 

  • Gegen genmanipulierte Lebensmittel!

  • Gegen Chlorhühner und Klonfleisch!

  • Gegen Demokratieabbau und Sozialdumping!

  • Gegen Privatisierung von Wasserversorgung und Gesundheitssystem!

 

WAS IST TTIP?

TTIP ist ein Freihandelsabkommen, das derzeit unter strengster Geheimhaltung zwischen Vertretern der EU-Kommission und dem US-Handelsministerium ausgehandelt wird.

Ziel dieses Abkommens ist es, lästige Handelshemmnisse wie Verbraucherschutz, Datenschutz und Arbeitnehmerrechte zu beseitigen und die Rechte von Investoren zu stärken.

Das bedeutet, dass US-Produkte wie zum Beispiel Chlorhühner oder genmanipulierte Nahrungsmittel dann nicht mehr europäischen Verbraucherschutz- und Tierschutzstandards entsprechen müssen, um auch bei uns verkauft werden zu können.

Und sollte ein Staat auf die Idee kommen, seine Bürger durch gesetzliche Regelungen vor bestimmten Produkten zu schützen, so hat der Hersteller dieser Produkte das Recht, ihn auf Schadenersatz zu verklagen. Und zwar nicht etwa vor einem ordentlichen Gericht, sondern vor einem Schiedsgericht aus Wirtschaftsanwälten, die naturgemäß dazu neigen, die Interessen der Wirtschaft zu vertreten: Denn wer beißt schon die Hand, die ihn füttert?

Aufgrund eines vergleichbaren Investitionsschutzabkommens wurde schon jetzt die Bundesrepublik Deutschland vom Energiekonzern Vattenfall wegen ihres geplanten Atomausstiegs auf 4,7 Milliarden Euro Schadenersatz verklagt. Und das ist erst der Anfang!

Wenn TTIP also tatsächlich wie geplant beschlossen wird, werden es sich speziell kleine Staaten wie Österreich gar nicht mehr leisten können, politische Entscheidungen zu treffen, die den Interessen großer Konzerne widersprechen. Aber auch in den großen europäischen Staaten wird die ohnehin schon stark beschädigte Demokratie durch Abkommen wie TTIP mehr und mehr ausgehöhlt und durch eine Diktatur des Geldes ersetzt.

Und dazu darf es nicht kommen, das dürfen wir auf gar keinen Fall zulassen!

Glücklicherweise wächst überall in Europa der Widerstand gegen dieses Abkommen, aber obwohl mittlerweile bereits mehr als 1,6 Millionen Unterschriften gegen TTIP gesammelt wurden, weigert sich die EU-Kommission mit überaus fadenscheinigen Argumenten, diese beeindruckende demokratische Willensbekundung als Europäische Bürgerinitiative anzuerkennen.

Daher ist es nun an der Zeit, nicht länger nur gegen TTIP anzuschreiben, sondern unsere Stimme zu erheben und dagegen anzuschreien, so laut, dass man unsere Schreie bis nach Brüssel hört!

Ob es sich dabei um Wutschreie, Angstschreie oder Protestschreie handelt, ist nebensächlich - Hauptsache, laut!

Es spielt auch keine Rolle, ob Dein Schrei mit Handy, Webcam oder Handycam aufgenommen wurde und wie gut die Bild- und Tonqualität ist - Hauptsache, laut!

Und zur Not tut es sogar eine Audiodatei mit einem Foto - Hauptsache, laut!

Damit Du eine Vorstellung davon bekommst, wie die Sache konkret aussehen wird, habe ich schon einmal ersten einundzwanzig Schreie auf Youtube gepostet. (Siehe Video oben!)

Weitere Postings erfolgen dann nach fünfzig Schreien, nach hundert, nach zweihundert, nach dreihundert und so weiter.

Und sollte es tatsächlich gelingen,  tausend Schreie gegen TTIP zu sammeln, so werden all diese Schreie zu einer einzigen Videodatei zusammengefasst und an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker übermittelt - als unüberhörbares Zeichen des Protests gegen dieses demokratiefeindliche, menschenverachtende, inakzeptable Abkommen!

Schick also bitte Deinen Schrei an meine Emailadresse kontakt@dietmarfuessel.com , am besten heute noch, denn die Zeit drängt! Und leite meinen Aufruf auch an Deine Freunde weiter oder teile ihn auf Facebook, damit möglichst viele Menschen sich an dieser Aktion beteiligen können!

Dieses Abkommen muss verhindert werden. Nicht nur in unserem eigenen Interesse, sondern auch im Interesse all jener, die nach uns kommen. Und da Jean-Claude Juncker offenbar unter Schwerhörigkeit leidet, wenn es um Bürgerrechte geht, müssen wir eben richtig, richtig, richtig laut werden, um uns Gehör zu verschaffen!

Wir sind viele, und wir sind stark. Wir können dieses Abkommen noch verhindern. Jene, die nach uns kommen, können das nicht mehr.

Also lass uns dagegen anschreien, hier und jetzt:

SCHREIEN WIR GEMEINSAM GEGEN TTIP!!!


Heinz Christian Strache Asylpolitik FPÖ Flüchtlingskatastrophe

„Frauen sind Menschen wie wir.“

(Frank Stronach)


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"Frauen sind Menschen wie wir." (Frank Stronach)

FRAUEN SIND MENSCHEN WIE WIR!

Im Rahmen der heurigen Sommergespräche überraschte ‚Sozialfrank‘ Stronach Freund und Feind mit der geradezu revolutionär neuen Erkenntnis, dass Frauen Menschen wie wir seien.

Und weil das Team Stronach gerade in einem kleinen Zwischentief steckt, bevor es wieder so richtig durchstartet, habe ich vollkommen uneigennützig und unentgeltlich ein Werbeplakat entworfen, auf dem das engagierte Eintreten seines Gründers für die Gleichartigkeit der Frau gebührend gewürdigt wird.


MEHR IM BÖRSEL FÜR DEN SPÖ PARLAMENTSCLUB


Mit den Fotos ihrer Parlamentsclubmitglieder und dem Slogan 'Mehr im Börsel durch die Steuerreform/SPÖ Parlamentsclub' feiert die SPÖ sich selbst für die bevorstehende Steuerreform.

Tatsächlich haben zumindest die Mitglieder des SPÖ-Parlamentsclubs auch guten Grund zum Feiern, denn Fakt ist, dass Großverdiener wie sie von dieser Steuerreform mehr als viermal mehr profitieren als beispielsweise eine teilzeitbeschäftigte Arbeiterin.


Laut Steuerrechner der SPÖ https://klub.spoe.at/steuerreform  erspart man sich nämlich durch die Steuerreform umso höhere Beträge, je mehr man ohnehin schon verdient. Dazu einige Beispiele:
•Monatliches Bruttogehalt  Steuerersparnis im JAHR
€ 1300.--                                € 431.—

€ 1500.--                                € 485.—
€ 1700.--                                € 690.—
€2000.--                                 € 882.—
€ 3000.--                                € 1441.--
€ 8000.--                                € 2180.—
Eine teilzeitbeschäftigte Arbeiterin (80%) mit einem Bruttogehalt von 1300 Euro erspart sich also im Monat 36 Euro.
Dem österreichischen Durchschnittsverdiener bleiben mit seinen 1700 Euro 57 Euro mehr in seinem Börsel.
Bei einem durchschnittlichen Industriearbeiter ( 2000 Euro) sind das 73 Euro monatlich.
Bei einem „armen Pensionisten“ mit ASVG Höchstpension von 3000.- Euro - wovon unser sozialistischer EU- Abgeordneter Freund bekanntlich nicht einmal leben könnte – beläuft sich die Ersparnis immerhin schon auf 120 Euro im Monat. Und bei einem Großverdiener - wie zum Beispiel einem Mitglied des SPÖ-Parlamentsclubs - beträgt die jährliche Ersparnis sage und schreibe satte 2180. —Euro, also mehr als ein durchschnittliches Monatsgehalt eines Schwerarbeiters, der dafür seine Gesundheit einbüßt.
Vielen herzlichen Dank für diese wunderbar sozial ausgewogene Steuerreform, liebe Bundesregierung! Wir, die mit einem Almosen abgespeisten Klein – und Mittelverdiener dieses Landes, werden uns dafür bei den wahren Profiteuren dieser Reform bei den kommenden Wahlen erkenntlich zeigen!!!


Mony Hemetsberger
Dietmar Füssel

 


SOZIAL-FRANK: ALLES FÜR EINEN!

Sozial Frank - Frank Stronach  Alles für einen

Rechtzeitig vor den Nationalratswahlen am 29. September 2013 habe ich wieder einmal eine kleine satirische Collage angefertigt.
Und weil Abwechslung sein muss, ist diesmal Franz Strohsack alias Frank
Stronach an der Reihe - seines Zeichens der sozialste Milliardär Austrokanadas.


BERUFSHEER ODER NEUTRALITÄT?

Am 20. Januar 2013 findet eine österreichweite Volksbefragung statt, bei der wir vor die Wahl gestellt werden, ob wir

  •   für die Einführung eines Berufsheeres und eines bezahlten freiwilligen Sozialjahres

oder aber

  •  für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes sind.

Genauso gut – oder besser gesagt: genauso schlecht könnte die Fragestellung lauten:

„Sind Sie für die Pest oder für die Cholera?“, oder:

„Möchten Sie lieber einen Schlag ins Gesicht oder einen Tritt in den Hintern?“, oder auch:

„Was wäre Ihnen denn lieber: Ein Knollenblätterpilzragout mit Nockerln oder ein Rhizinussupperl mit frischen Salmonellen?“

Was ich damit sagen möchte, ist, dass wir am 20. Januar 2013 gezwungen sein werden, uns in Ermangelung einer echten Alternative zwischen zwei großen Übeln zu entscheiden.

Was mich betrifft, so bin ich als Pazifist schon seit meiner Jugend ein engagierter Gegner der allgemeinen Wehrpflicht, weil es für unsere jungen Männer erheblich wichtigere und konstruktivere Dinge zu erlernen gibt als verschiedene Methoden, andere Menschen umzubringen, und da Österreich mittlerweile ausschließlich von befreundeten Nationen umgeben ist, wäre es heute auch kein Sicherheitsrisiko mehr, das Bundesheer komplett abzuschaffen und durch eine unbewaffnete Katastropheneinsatztruppe zu ersetzen.

Die Beseitigung der Wehrpflicht zugunsten eines allzeit kampfbereiten, auf EU-verfassungskonforme ‚friedenssichernde Präventivschläge‘ gedrillten Berufsheeres wäre allerdings ein fataler, unkorrigierbarer Schritt in die falsche Richtung, weil damit zugleich auch das endgültige Ende unserer – von unseren Fehlentscheidungsträgern in künstlichen Tiefschlaf versetzen, aber erstaunlich todesstoßresistenten – Neutralität besiegelt wäre.

Laut Hannes Androsch, seines Zeichens ehemaliger Finanzminister, Leider-Nein-Millionär und Steuerhinterzieher in Personalunion und neuerdings Leiter des ‚Personenkomitees für die Abschaffung der Wehrpflicht‘ hat das Bundesheer die Aufgabe, „im europäischen Verbund in Zusammenarbeit mit der NATO einsatzbereit zu sein, die Rohstoff- und Energiequellen zu verteidigen, die Transportwege, Seewege und Pipelines. Dazu kommt das Flüchtlingsproblem, Terrorismus und Cyberwar.“

In der 2009 publizierten EU-Militärstudie ‚What Ambitions for European defence in 2020‘ (Welche Ziele hat die europäische Verteidigung bis 2020?) heißt es unter anderem:

Die OECD-Staaten, das sind die EU-Staaten, USA, Kanada, Australien und Japan, müssen mit den transnationalen Konzernen, das sind die 1.000 größten Vermögen, eine symbiotische Beziehung finden… Die Nr. 1-Priorität der EU ist der Schutz des globalen … ökonomischen Flusses … Sie muss den Fluss der transnationalen Ströme sichern und gegenüber den Staaten, die sich dem entgegenstellen, kann es zur direkten militärischen Konfrontation kommen…“

Dass einem Großindustriellen wie Hannes Androsch die Verteidigung des Zugangs zu Rohstoffen und Energiequellen mit militärischen Mitteln ein wichtiges persönliches Anliegen ist, versteht sich von selbst.

Für ein dazu befähigtes Heer würde man natürlich, so Androsch in einem Interview im Juni 2012, „viel mehr Geld“ benötigen, um kurz darauf, noch während des gleichen Interviews, die enormen Kosten des „riesigen Sozialbereichs“ anzuprangern.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

Darüber hinaus wäre ein Berufssoldat auch viel eher als ein Grundwehrdiener dazu bereit, im Falle von kapitalfeindlichen Unruhen im eigenen Land den von seinem Vorgesetzten erteilten Schießbefehl auch tatsächlich zu vollstrecken, weil das bedingungslose Befolgen von Befehlen nun einmal zu seinen fundamentalsten Pflichten gehört.

Dass diese Behauptung mehr ist als nur die Ausgeburt einer paranoiden Phantasie, belegt nicht zuletzt eine von EU-Kommissionspräsident Barroso an die Gewerkschaften in südeuropäischen Staaten gerichtete Drohung, „dass sie als Demokratien, wie wir sie bisher kennen, verschwinden könnten, wenn sie nicht bereit sind, die Sparpakete durchzuführen.“ (Daily Mail, 15.6.2010)

Ein Berufsheer wäre folglich also nicht nur ein wirksames Instrument für rohstoffmotivierte, als humanitäre Aktionen getarnte Angriffskriege, sondern auch eines zur Bekämpfung missliebiger inländischer Oppositionsströme gegen die von symbiotischen, multikorrupten Politikern verordnete Umverteilungspolitik zu Lasten der Arbeitenden, der Besitzlosen, der Alten, der Kranken und der Jugend.

An dieser Stelle ist es für mich an der Zeit, zu gestehen, dass ich anfangs über die perfide Fragestellung dieser Volksabstimmung so empört war, dass ich mich eigentlich gar nicht daran beteiligen wollte.

Je gründlicher ich mich allerdings darüber informierte, desto mehr wurde mir bewusst, dass es hier eben nicht nur um die Frage ‚Berufsheer oder Wehrpflicht‘ geht, sondern um etwas ungleich Wichtigeres, nämlich um die Frage ‚Berufsheer oder Neutralität‘.

Der Preis, den wir für die Rettung der Neutralität zu bezahlen haben, ist die Beibehaltung der Wehrpflicht.

Und auch wenn ich diesen Preis nur zähneknirschend und mit großem Widerwillen bezahle, so gibt es doch für mich keine Alternative dazu.

Daher bitte ich alle, denen an unserer Neutralität noch etwas liegt, am 20. Januar 2013 an der Volksbefragung teilzunehmen und für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht zu stimmen – auch wenn es uns nach dem Hinunterwürgen des Rhizinussupperls eine ganze Weile lang ziemlich beschissen gehen wird.

(Quellen: Gewerkschafter/innen gegen Atomenergie und Krieg, Solidarwerkstatt Linz, Oberösterreichische Nachrichten, ISS European Union)

(Dietmar Füssel, Ried im Innkreis, 28.12.2012)

 

 

ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN

(Ein offener Brief an die Grünen, geschrieben am 24.11.2011)

 

Liebe Lätitia Gratzer, lieber Rudi Anschober, lieber Landesvorstand,

liebe Eva Glawischnig, lieber Bundesvorstand!

 

Am Samstag, den 19. November 2011 haben die Grünen OÖ auf ihrer Landesversammlung mit großer Mehrheit eine umfassende Reform ihrer Parteistrukturen beschlossen, um dadurch die Weichen für ein weiteres Wachstum zur stabilen Mittelpartei zu stellen. 

Nun habe ich grundsätzlich überhaupt nichts gegen diese Reform. Hätte ich an der Landesversammlung teilgenommen, so hätte auch ich dafür gestimmt, weil ich durchaus darauf vertraue, dass weder der Landesvorstand noch das Leitungsteam den damit für sie verbundenen Machtzuwachs missbrauchen werden.

Allerdings befürchte ich, dass es sich bei der optimistischen Prognose, mithilfe dieser Strukturreform bei den nächsten Landtagswahlen 15 % erreichen zu können, um reines Wunschdenken handelt, weil unser eigentliches Problem nichts mit unserer Struktur zu tun hat, sondern vielmehr darin besteht, dass wir im Lauf der Jahre immer angepasster, zahnloser und langweiliger geworden sind, sodass wir uns heute sowohl äußerlich als auch inhaltlich kaum noch von unseren politischen Konkurrenten unterscheiden.

Natürlich ist es gut und richtig, dass wir heute kein Verein idealistisch gesinnter, chaotischer Juteträger und Müslifresser mehr sind, die in jedem abgestorbenen Baum gleich ein Indiz für den unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang sehen.

Es ist gut und richtig, dass wir uns verändert haben, weil sich ja auch die Welt um uns her verändert.

Hingegen ist es weder gut noch richtig, dass wir uns mittlerweile von fast allen unserer ursprünglichen Grundsätze verabschiedet haben, und zwar nicht etwa deshalb, weil sie heutzutage bedeutungslos geworden sind, sondern weil sie dem erklärten Ziel unserer basismissachtenden Parteispitze im Wege stehen, eines fernen Tages vielleicht doch auch auf Bundesebene ein klein wenig mitregieren zu dürfen.

Für eine vage Hoffnung, die sich möglicherweise nie erfüllen wird, haben wir unsere Seele verkauft. Verglichen mit uns war Hans im Glück ein genialer Geschäftsmann.

Wir haben bewiesen, dass wir ein verlässlicher Partner sind. Wir haben bewiesen, dass man uns nicht mehr fürchten muss. Wir haben bewiesen, dass wir in der Beliebigkeit angekommen sind.

Ich finde aber, dass wir Teil der Lösung sein sollten, statt uns schleimend und selbstverleugnend darum zu bemühen, Teil des Problems werden zu dürfen.

WARUM SOLL MAN HEUTE EIGENTLICH NOCH GRÜN WÄHLEN?

Diese Frage wurde in der Mitternachts-ZIB vom 23.11.2011 sowohl an Frieda Meissner-Blau als auch an die Jungpolitikerin Maxie Klein gerichtet, aber keine von beiden wusste darauf eine wirklich überzeugende Antwort.

Auf Oberösterreich bezogen, wo die Grünen bekanntlich schon seit einigen Jahren mitregieren, würde Rudi Anschober vermutlich antworten:

„Weil es ohne uns keine Energiewende gibt.“

Damit hat er zweifellos recht. Und selbstverständlich ist die Energiewende sehr gut, sehr wichtig, ja, sogar sehr notwendig.

Der einzige Haken daran ist eigentlich nur der, dass die Energiewende den meisten Menschen unseres Landes am Arsch vorbeigeht, weil sie zur Zeit ganz andere und für sie selbst erheblich belastendere Sorgen haben.

Tatsache ist nämlich, dass seit dem Beitritt Österreichs zur EU eine beispiellose Umverteilung von unten nach oben stattgefunden hat, sodass ein ständig größer werdender Teil der arbeitenden Bevölkerung unseres Landes heute bereits armutsgefährdet oder tatsächlich arm ist.

Die einzig wirksame Armutsbekämpfung aber ist die Reichtumsbekämpfung.

Und genau hier liegt unsere große Chance, wenn wir wirklich wachsen wollen, um eines Tages nicht bloß mitregieren, sondern sogar selbst regieren zu können:

Indem wir uns als Partei der Arbeitenden und der Besitzlosen positionieren, und zwar nicht nur halbherzig durch die Befürwortung minimaler Vermögens - und Finanztransaktionssteuern, sondern mit revolutionärer Radikalität.

Selbstverständlich hat jeder, der Besonderes leistet, verdient, zum Lohn dafür ein Leben in Wohlstand und Sicherheit führen zu können.

Wirklich große Vermögen tragen allerdings nichts mehr zur Erhöhung des persönlichen Wohlergehens des Besitzenden bei, sondern sind nur noch ein gesichtsloses Machtinstrument, das üblicherweise zuungunsten der Besitzlosen eingesetzt wird.

Folglich wäre das Ziel einer Vermögenssteuer nicht nur, zusätzliche Einnahmen für den Staatshaushalt zu lukrieren, sondern darüber hinaus die Reduktion von unproduktivem Vermögen, und was die Finanztransaktionssteuer betrifft, so wäre der ideale Prozentsatz dafür jener, der Finanztransaktionen in Zukunft verhindert.

Ein weiterer unverzichtbarer Schritt wäre meiner Ansicht nach die Verstaatlichung des gesamten Banksektors, verbunden mit einer unbefristeten Verweigerung der Rückzahlung der Staatsschulden bis zur endgültigen Sanierung des Haushalts.

Fernziel wäre die Schaffung eines in sich geschlossenen, vom Diktat internationaler Märkte unabhängigen Finanzsystems: Wenn also der Staat mehr ausgibt als er einnimmt, kann er sich das Geld von seiner eigenen Bank, also vom Staatsvolk, ausborgen, was freilich die Konsequenz hat, dass eine Regierung, die hohe Defizite erzielt, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von der um seine Spareinlagen bangenden Bevölkerung abgewählt werden würde.

Natürlich ist mir klar, dass eine dermaßen radikale, ja, revolutionäre Neupositionierung mit unserem gegenwärtigen EU-Kuschelkurs vollkommen unvereinbar wäre, doch möchte ich daran erinnern, dass unsere Einstellung zur EU vor dem Beitritt unseres Landes noch eine vollkommen andere war.

So schreibt der spätere EU-Paulus Johannes Voggenhuber im April 1994 in einer Informationsbroschüre der Grünen Bildungswerkstatt über die Auswirkungen von Österreichs Beitritt zur EU:

„Zurücklassen müssten wir wesentliche Grundsätze der Demokratie, die Neutralität, unsere höheren Umweltstandards, unsere Währung und die wirtschaftliche Existenz zehntausender Bauern. ... Eine Versicherung der EU für den Fall, dass bei der Übersiedlung auch Arbeitsplätze, soziale Standards und Marktanteile der österreichischen Wirtschaft zu Bruch gehen, gibt es nicht...“

Und in der gleichen Broschüre heißt es an anderer Stelle, geradezu prophetisch:

„Obwohl immer mehr Experten die negativen Auswirkungen auf die Arbeitsmärkte, volkswirtschaftlichen Entwicklungen und den sozialen Frieden durch Anwendung der im Maastrichter Vertrag definierten Konvergenzkriterien zur WWU bestätigen, ja die Währungsunion für undurchführbar halten, werden alle politischen Entscheidungen von den Mächtigen Europas gerade in dieser Richtung vorangetrieben. Damit wird eine Spaltung des Kontinents in Reiche und Arme verstärkt und die Gefahr von sozialem Unfrieden, Wanderungsströmen und Instabilität quer durch die Bevölkerungen und Regionen heraufbeschworen.“

Die Währungsunion ist ein Experiment, das schon heute als gescheitert anzusehen ist.

Daher ist es für Österreich hoch an der Zeit, sie zu verlassen, bevor alles den Bach runtergeht, damit nicht womöglich auch bei uns in einigen Jahren eine demokratisch gewählte Regierung unter dem Druck der EU durch willfährige ‚Fachleute’ aus dem Bank- und Finanzwesen ersetzt wird.

Um aber abschließend wieder auf das ursprüngliche Thema zurückzukommen, möchte ich an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass wir zukünftige Wahlerfolge ganz bestimmt nicht durch eine rückgratlose Anbiederung an andere Parteien erzielen werden, sondern nur dadurch, dass wir uns klar und unmissverständlich von allen anderen Parteien abgrenzen.

Die SPÖ ist weit in die Mitte gerückt. Ihre führenden Politiker sind satt und wohlhabend und verkehren größtenteils nur noch mit Satten und Wohlhabenden, weshalb ihnen die Interessen der Satten und Wohlhabenden auch erheblich wichtiger sind als jene der Arbeitenden und Besitzlosen.

Somit bietet sich uns Grünen die einmalige Chance, dieses gewaltige Wählerpotential, das sich derzeit von keiner Partei verstanden fühlt, durch ein klares, radikales Bekenntnis zur Vertretung ihrer Interessen für uns zu gewinnen, bevor uns womöglich eine andere Partei zuvorkommt.

Wenn uns das gelingt, werden wir uns um zukünftige Wahlerfolge keine Sorgen mehr machen müssen, während wir, wenn wir unseren bisherigen Kurs beibehalten, trotz unserer nagelneuen Organisationsstrukturen froh und dankbar sein müssen, wenn wir das Ergebnis der letzten Landtagswahlen wenigstens noch einmal wiederholen können.

 

Freundliche Grüße

 

Dietmar Füssel

 

P.S: Obwohl ich mich selbst als Visionär und Träumer sehe, bin ich doch realistisch genug, um zu wissen, dass eine etablierte Partei wie die Grünen auf die Meinungsäußerung eines einfachen, funktionslosen Parteimitglieds hin nicht plötzlich ihre gesamte bisherige Politik auf den Kopf stellen wird.

Deshalb bilde ich mir auch gar nicht ein, diesen offenen Brief in der Absicht geschrieben zu haben, die Partei, der ich angehöre, grundlegend zu reformieren. Vielmehr habe ich ihn geschrieben, um mein lästiges Gewissen daran zu hindern, mich noch länger mit dem Vorwurf zu quälen, aus purer Bequemlichkeit meine politischen Gedanken für mich zu behalten, statt sie zu Papier zu bringen.

Die Reform der Parteistruktur der oberösterreichischen Grünen war ein willkommener Anlass, es endlich zu tun, nicht mehr und nicht weniger.

Vielleicht befindet sich in meinem Brief ein kleines Samenkorn, das irgendwann einmal vielleicht sogar aufgeht. Das ist zwar nicht besonders wahrscheinlich, aber auch nicht unmöglich - so wie es beispielsweise vor vielen Jahren zwar nicht besonders wahrscheinlich, aber auch nicht unmöglich gewesen ist, dass die österreichische Bevölkerung mehrheitlich Nein zu Zwentendorf sagt.

Und offen gestanden hat mich in meinem ganzen Leben das Nicht-Unmögliche auch immer viel mehr gereizt als das Wahrscheinliche.

 

          HATSCH MA HAM NACH PAKISTAN!

Hatsch ma ham nach Pakistan  HC Strache

 

 

 

 

 

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"HATSCH MA HAM NACH PAKISTAN!"

Diese Empfehlung gab HC Strache Asylsuchenden anlässlich seiner Rede am 15. Februar 2013 in Ried im Innkreis.

Unmenschlichkeit hat einen Namen. Unmenschlichkeit hat eine Partei.

 

 

DAS ZUKUNFTSPAKET - EINE HITLERIFIZIERUNG 

Satirische Antwort auf den europaweiten Demokratie- und Sozialabbau durch menschenverachtende Sparpakete:

Ein Arsch - Lyrisch-satyrischer Vergleich zwischen einem menschlichen Hintern und einem ehemaligen österreichischen Finanzminister

Politisch Lied ist garstig Lied’ heißt es zu Recht.

Und doch ist es wichtig, auch solche garstigen Lieder zu singen.

Hier also ein überblick über meine Collagen zu politischen Themen, die zwar nicht mehr aktuell sind, aber meiner Ansicht nach trotzdem nach wie vor sehenswert...

 

Beginnen wir mit meiner mit Abstand erfolgreichsten Collage, die zeitweise sogar in der Google-Bildersuche die Nummer eins beim Suchbegriff ‚Osama bin Laden’ war und meiner Homepage mehr als 100.000 Besucher beschert hat:

 

Hinter den Hügeln und keinem bekannt...

Osama bin Laden und die Teletubbies
Eins... zwei... drei... vier... fünf Teletubbies???

ER FÜHRT EUCH

Hans Christian Strache
Heinz Christian Strache

 


O Wahlplakat einer sozialen Heimatpartei
O Wahlplakat einer sozialen Nationalpartei
O Wahlplakat einer nationalsozialen Partei
(Zutreffendes bitte ankreuzen)


ODER PESTBEULEN DER ZWEITEN REPUBLIK

Die Pest wird durch Parasiten übertragen, die auch Menschen befallen. Die bekannteste Form der Pest ist die Beulenpest.

Ohne Behandlung verläuft diese Form der Pest in 30 - 75 % der Fälle tödlich.

Bei Aufbrechen oder künstlicher Öffnung der Beulen ist eine Heilung jedoch möglich.

In unserem Fall genügt zum Öffnen ein einfacher Mausklick.

  

PICTURES OF AN EXHIBITION...

Es gibt Leute, die Herrn Minister Karl-Heinz Grasser Korruption vorwerfen.

Es gibt Leute, die Herrn Minister Karl-Heinz Grasser Begünstigung vorwerfen.

Es gibt Leute, die Herrn Minister Karl-Heinz Grasser Steuerhinterziehung vorwerfen.

Es gibt Leute, die Herrn Minister Karl-Heinz Grasser Machtmissbrauch vorwerfen.

Tatsache ist, dass gegen Herrn Minister Karl-Heinz Grasser zur Zeit kein Verfahren anhängig ist.

Daher gilt für ihn auch nicht die Unschuldsvermutung.

IN SCHILDA ODER :

DER IDEALE KOALITIONSPARTNER

Wolfgang Schüssel

Mut zu Österreich zuerst! Liste Hojac - BZÖ

Peter Westenthaler hojac wahlplakat
Peter Westenthaler

 

 

Frechheit siegt!

  

PETER WESTENTHALER


 

 

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MEIN NEUES BUCH

WIEDERHOLTE GEBURTEN

Historische Roman

WIEDERHOLTE GEBURTEN

Historischer Roman

 

Das Alte Ägypten im dreizehnten vorchristlichen Jahrhundert:
Der erfolgreiche Frauenarzt Merirê ist wegen der vorschriftswidrigen Behandlung einer Hofdame am Königshof in Ungnade gefallen. Eines Tages aber befiehlt Ramses II. ihn überraschend zu sich und erteilt ihm den Auftrag, gemeinsam mit dem Amun-Priester Rahotep in die Hauptstadt des verfeindeten Hethiterreichs zu reisen, um der sechzigjährigen Schwester des Großkönigs noch einmal zu einer Schwangerschaft zu verhelfen - der Vorwand für eine heikle diplomatische Mission. Dort lernt Merirê die schöne und kluge Hofdame Lavinia kennen, eine enge Vertraute der Königin, die zur großen Liebe seines Lebens wird.
Doch seine Ehe mit einer Hethiterin steht in unvereinbarem Widerspruch zu den geheimen Plänen des Pharaos...
 

Packend, leidenschaftlich und mit großer Sachkenntnis erzählt Dietmar Füssel von Autokratie, politischer Ränke, verlogener Staatsräson, Korruption, Heuchelei und Gewalt, aber auch von wirklicher Freundschaft und wahrer Liebe im Alten Ägypten.“ (Ingrid Führer)